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N.I.C. in dub
NECESSARY INTERGALACTIC COOPERATION

(Hammerbass/Nova Media) (08.02.2008)

"Taking tracks in progress and handing them off to some of the top Dub producers in the world turned out to be a brilliant plan and here are the results". Das Konzept ist nicht neu, hat sich aber immer wieder bewährt. So auch bei den Tracks von NECESSARY INTERGALACTIC COOPERATION aus Oslo. Sie wurden zu so namhaften Dubheads geschickt, wie DUB GABRIEL, TWILIGHT CIRCUS, YOUTH, DALEK, SPECTRE, TELEDUBGNOSIS & KING SALMONELLA. Entsprechend unterschiedlich und vielseitig sind die Resultate. Während RYAN MOORE von TWILIGHT CIRCUS einen Rootsdub auf die Platte bringt, gehen z.B. DALEK und JK FLESH erheblich düsterer zur Sache und kreieren einen eher an Industrial gemahnenden Sound. Düster und spacig geht auch MOTHBOY zur Sache. Dazwischen aber immer wieder etwas heiterere Momente. Die Dominanz liegt bei dem vorliegenden Album jedoch eher beim trägen Dub, der sich gemächlich ins Hirn und die Magengrube eingräbt. Wer auf Steppers-Dub steht, wird hier nicht fündig.

Karsten Frehe


nightmaresonwax.jpg (9159 Byte) mind elevation
NIGHTMARES ON WAX
(Warp/Zomba) (02.09.2002)




in a space, outta sound
NIGHTMARES ON WAX

(Warp/Rough Trade) (03.03.2006)

Zweifelsfrei haben NIGHTMARES ON WAX in ihrer Vergangenheit diverse als klassisch geltende Nummern des 'Downbeats' erschaffen, doch auf "in a space, outta sound" kommen sie gerade mal ihren Veröffentlichungspflichten nach... 

Einen Schub zu mehr Tanzbarkeit oder gar mehr Dub, wie es das Cover augenzwinkernd zu suggerieren scheint, gibts schon gar nicht. Im Gegenteil: Viele Passagen und Tracks kommen über den Zustand einer Studie nicht hinaus bzw. wollen es eigensinnig auch gar nicht. Ein Zustand des Innehaltens - textlich beschäftigt man sich scheinbar und oberflächlich mit Identitätsverlusten, menschlichen Abhängigkeiten und Macht in Privatbeziehungen - liegt lähmend über dem Gros der Platte. 
So ist die sechste Veröffentlichung des Acts so aufregend wie die Verabredung einer Golfpartie unter Amateuren auf provinziellem Grün.

Eröffnet wird diese 12-Loch-Anlage von 'passion' - gähnend gelangweilt sucht es seinem Titel zu widersprechen. Das folgende 'The sweetest' gibt dagegen noch Anlass zur Hoffnung, sehr typisch angelegt mit netten Samples, Bass-Murren und Synthi-Zucken - a day at the races. Gelungen auch das für Dubheads durchaus interessante 'me!' und das sich räkelnd zunehmend kräftiger aufbäumende 'I am you': Drei "Birdies" der Partie, die an die alte Klasse anschließen können. Der Rest bleibt eher flügellahm. 
Eine typische Handschrift fehlt über weite Strecken: Vor Jahren hätten NIGHTMARES ON WAX wohl einiges davon für einen Release verworfen.      

Manchmal kokettieren NOW mit Afro- und Samba-Einflüssen, doch andere, vergleichbare Acts arbeiten solche längst überzeugender und raffinierter ein. Ein passender Schachzug wäre ein Rückschluss zum Dub (siehe nochmals Cover) gewesen, der das Schlichte des Materials hätte aufwerten können, doch leider hat sich das Team auch hier verweigert.

So ist 'in a space, outta sound' nicht viel mehr als eine wenig inspiriert und orientierungslos wirkende Scheibe geworden.

BG


the signal
NOISESHAPER

(
Different Drummer/EfA) (29.08.2003)

"The signal" ist vor allem eine soundfulminante Visitenkarte zweier gewiefter Producer: Die Orientierung des Acts für einen bestimmten Weg inna Style spielt hier nur eine geringfügige Rolle.  

Die zweite Veröffentlichung der nach Berlin übergesiedelten Wiener AXEL HIRN und FLO FLEISCHMANN wartet mit einer verqueren Mischung aus Roots Reggae, Dancehall, Ambient Dub, sowie Soul-, House- und Downbeat-Einflüssen auf, das man sich kaum einen Reim darauf machen kann. 
Raffinierte österreichische Eröffnungen auf dem Different Drummer-Label: Während RICHARD DORFMEISTER auf der 10-Jahre Diff-Drum Compi (siehe Besprechung) die 'Geschlossenheit' der Label-Acts zu demonstrieren suchte, verlegt sich NOISESHAPER aktuell auf raffinierte Skizzen ihrer Vielseitigkeit. Das durchweg ausgezeichnete Material bietet durchlaufend beste Unterhaltung für anspruchsvolle Nachtcafés, schlaflose DubReggae-Freunde und aufmerksame Dancehall-Acts, die die anspruchsvolle Produktion suchen.
Wirklich outstanding ist das soulige "you take control", gesungen von JACKIE DEANE im tonalen Alt-Stimmbereich über eine Frau, die sich über die Entwicklung ihrer Gefühle zu einem neuen Lover nur wundert und nicht erklären kann. In diesem Erklärungsnotstand gehen Soul und Dub eine wunderbare Einheit ein: cool und ohne Erwartung einer Antwort, und ein kräftiger Schuss House ist auch dabei. 
Das vorausgehende 'sunstarson" klingt wiederum wie von TVS (TRANCE VISION STEPPERS) abgekupfert.
Gesanglich werden die zehn Tracks siebenmal unterstützt, darunter auch ROCKERS HI-FI members. "And dub is good enough for you. And that was good enough for me".

BG


rough out there
NOISESHAPER

(Echo Beach/Indigo)
(23.05.2005)

"File under: Dub, Reggae, Electronica, Chill Out, Downbeat, Noiseshaper" empfiehlt scherzhaft das Backcover. NOISESHAPER haben zwar das Label gewechselt, bleiben aber ihrem Stil, offen für alle Welten der Riddims und OffBeats zu sein, treu. Auch ihr dritter Longplayer ist uneinheitlich bunt, doch 'tune by tune' konzentriert und kraftvoll.

Was mir an NOISESHAPER so gefällt, ist ihre Spiel- und Produktionsfreude, die sie über jede 'corporate identitiy' stellen. Weder loten sie die Tiefen des Dub aus, noch laden sie angesagte Dancehall-Shouter ein. Sie tunen hier, frickeln da in einer Art Gemütlichkeit, mit der sie den Reggae-Style lieben, hecheln nicht angestrengt nach Scheinidentitäten. NOISESHAPER, they are...

Auch diesmal besingt der eng mit dem Duo befreundete JUGGLA den Löwenanteil des Werks. Etwas steif kommt der Opener 'automatic' rüber, Dancehall, Reggae und Dub fast gleichberechtigt unter einen Hut gebracht, mit pazifistischer Message wie in vielen Texten dieses Albums. 'Walls of silence' wirkt intensiver und geht ans Herz, JUGGLA beweist seine gesanglichen Qualitäten. 'This is not a gun thing' wiederum ist sehr typisch an ihre ehemaligen Labelmates OVERPROOF SOUND SYSTEM gemahnend und cool. Der Titeltrack 'rough out there' ist mir aber zu verschmust geworden. 

Wie beim Vorgängeralbum ist mein Favourite der Tune, dem JUGGLA´s Freundin JACKIE DEANE mit ihrer tiefsouligen, selbstbewussten Stimme Ausdruck und ihre Federführung verleiht. Leider ist sie auch hier nur einmal als Leadsängerin vertreten. 'Walking' kommt wie auf Turnschuhen soft steppend daher: Eine Frau an der Wegkreuzung in Entscheidungsnöten.

Nach weiteren vier Tracks, auf denen auch mal herzhaft eine spanische Gitarre durch die Hütte schallt ('perdido'), 'bushmaster' wieder kräftig dubbt, unterstützt vom stets humorvollen Dub-Altmeister DENNIS BOVELL am Bass, schließt das Album mit ihrer Version von 'kung fu fighting', einem Beitrag zum KUNG FU FIGHTING-remixalbum, bei dem sie betont viel vom Original beließen.

Ein helles Album, herzhaft erfrischend und intelligent, das unbeirrt die eingeschlagene Linie von 'the signal' weiter verfolgt. Der Titel des Albums, 'rough out there', lässt sozialkritische, pazifistische Noten in den Texten erwarten. Diese sind auch reich vorhanden, sie folgen aber dem bekannten Rastafari-Dualismus, wobei nicht nur im Klang die Sprache des Rastafari betont benutzt wird.

Dies ist das einzige Fehl des herzhaften Albums: Von europäischen (Dub)-Acts wünsche ich mir ein weniger stereotypes, von Kollegen abgeschautes Textverhalten, sondern etwas mehr Aufgeklärtheit und Deutlichkeit.

BG


real to reel
NOISESHAPER

(Echo Beach/Indigo) (23.09.2006)

Der Titel ihres vierten Albums ist Motto: NOISESHAPER schleifen und fräsen ihre toppigsten Einspielungen für eine abgefahrene Dub-Party zurecht. Der Dubhead selbst (vielleicht eher ein ruhiger Typ, lass ma kommen) testet mit diesem 'real to reel' aber doch eher seine Boxen aus...? 

Wer bisher NOISESHAPER ganz nett aufgestellt fand, weil sie ob ihrer Vorliebe für Dub mit Dancehall und Reggae ihren ganz privaten Burner drehten, der wird überrascht sein: Bei dieser Überdrehung der originalen Vibes wird nicht geschnitten, sondern gut aufgelegt draufgelegt.

'Real to reel" geht richtig ab mit vorzüglichen Bässen und Dubs. Auch ADRIAN SHERWOOD, von dem man länger nichts mehr gehört hat, hat Hand angelegt: Für meine Ohren vor allem bei Track 5 'rise'.  
 
Vieles haben NOISESHAPER entwickeln, vieles verbinden wollen in eine Dancehall-Ecke hinein, doch Ihr Herz schlägt - siehe hier - für tanzfähige Musik in Dub.
'Real to reel' ist entsprechend das raffiniert scharf gewürzte Album, dass Verheißung auf weiteres rhythmisch scharfes Material des Duos für die Zukunft verspricht.

BG



dub-aroma of the season summer 2006

 

heart of dub
NUCLEUS ROOTS

(Hammerbass/Frankreich-Import) (02.05.2006)
(Universal Egg/Cargo) (23.06.2006)

Seit bereits zehn Jahren machen die in Manchester als Dub/Reggae-Kollektiv mit wechselnden Vokalisten gegründeten NUCLEUS ROOTS in Konzerten und mit LP-Eigenproduktionen auf sich aufmerksam. Erstmals erscheint nun eine LP auf einem professionellen (Dub-)Label. 

Auch in England ist die Situation längst nicht mehr so, dass jeder professionell arbeitende DubReggae-Act einen Label-Vertrag erringen kann. Umso erstaunlicher ist, dass 'heart of dub' nicht durch eine Bewerbung des Acts, sondern durch eine Anfrage des renommierten französischen 'Hammerbass'-Label an diesen zustande gekommen ist.

'Heart of dub' bewegt sich zauberhaft mäandrierend zwischen einem melancholischem, ja meditativen Style, der die 1970er Jamaika-Jahre mit weichen, analog anmutenden Klängen zu verklären scheint und typisch englischen SteppersDub-Elementen, bei denen man auf allzu grelles Studio-Tuning verzichtet hat. Die Begegnung von beidem wirkt fließend geschmeidig und ist Ergebnis einer intuitiv überzeugenden Arbeit.

Alle - zum großen Teil sehr gelungene - Tunes sind bereits in den vergangenen zehn Jahren eingespielt und für diese VÖ dubtechnisch bearbeitet worden. Umfangreiche Vokals fehlen nicht, die Sänger und Gesangsgruppen der Stücke sind namentlich erwähnt. Dieser Sängerreigen - alle sind talentierte Crooner und Shouter aus der Manchester-Area - gibt 'heart of dub' zusätzlich facettierende Reize.

Eine liebenswerte wie großartige Werkschau in Dub haben NUCLEUS ROOTS mit dieser VÖ hingelegt!

BG
 
  

dub-aroma of the season winter 2008
the dream
THE ORB

(Stereo Deluxe/Edel) (22.02.2008)

The ORB invented the "Ambient House" style in the beginning 1990s, influenced by psychedelic music and dub too. Their biggest success was the album 'U.F.Orb', hitting the pole position of the british album charts in 1992, a truly masterpiece of british electronic pioneerworks til' today. 
As the mastermind of the band, ALEX PATERSON, told now, this actual THE ORB-release 'the dream' is the real and legitime follow-up album of 'U.F.Orb', it´s not obvious what he really means...

This new release is not so homogenic and concentrated on a very style as the instrumental-album 'U.F.Orb' was. Many styles of the passed years are woven into it, different singers - wonderful female voices - are tieing the listeners on "their minutes", a differentiated album, like "dreams" come to us too...

The very plus of the album is the sound-mastership with overwhelming soundscapes of musical and mixing phantasy by the experience of their creatures. 
Story of the album: In the year 2005 YOUTH (the other mastermind of THE ORB, ex-KILLING JOKE member and one of the british top producers) built his new studio in his garden. At the dedication of the new studio ALEX PATERSON was invited too for taking a look on it, and after some visits again both were working together as in their old THE ORB-times and sensing their ties again. 

Best tracks:
'the dream' - opener: title track with an esoteric touch - a little disorientated as wanted, dubs seem to swim in an ocean...
'vuja de' -
the single-release with hit-ambitions and video
'a beautiful day'
- reduced space-dub, wonderful voice, fine refrain
'ddd (dirty disco dub)' - as the name seems to tell full of stolen elements, as on 'for the love of money' by DEFUNKT, to name just one
'mother nature' - rising above an oriental hookline with soul, hiphop, dub... love it!
'high noon' - fine ambient space dub...
'codes' - the actual musical manifesto of THE ORB as the center of the album, beside sounds STEVE HILLAGE´s glissando guitar... love it!

Never heard before PATERSON and YOUTH as THE ORB so dubby like this time for years! Maybe some notes are more sentimental than actual appealed - but an impressive, personal and enthusiasmic dub album from a mountain view!!!
  

BG


testimony
ORNAH-MENTAL

(Goodlife/ZYX)
(06.09.2004)

ORNAH-MENTAL ist das Projekt des Gitarristen DIRK SCHLÖMER, der in den 1980er Jahren Gitarrist bei den TON STEINE SCHERBEN war und danach einige Space- und Tranceprojekte startete (DAS ZEICHEN, ZEITREISER, STELLA MARIS u.a.) . 
'Testimony' ist eine recht esoterisch angehauchte Platte, fast Filmmusik, vielleicht für einen Roadmovie in der Spannung von Orient und Okzident.

'Redemption dub' eröffnet die Platte souverän und konzentriert: Taucht da aus unvermuteter Nische ein Dub-Album in die Öffentlichkeit ein? Ein dub-freudiger Mix gefällt auf gut der Hälfte der neun Songs.
 
Der insgesamt esoterisch-verträumte, ein wenig hippieske Geist von 'testimony' hingegen hat seine Wurzeln im Kraut- und Jazzrock der 1970er Jahre. SCHLÖMER startete bei TSS, die damals auf Schneeball Records, den ersten deutschen Indie-Label überhaupt waren. Seine Gitarre klingt im Sound sehr nach STEVE HILLAGE, der bereits in den späten 1970ern esoterisch-angehauchte (Rock)-Musik machte und Mitte der 1980er als Musiker wie Produzent den Dub als Stilmittel für sich entdeckte.

Insgesamt ist die erste Hälfte von 'testimony' songorientierter. 'Babylon playground' lässt Vergleiche mit den vom Blues bestimmten Dub-Experimenten von LITTLE AXE zu, 'cara-wahn' mit seiner betörend schönen, orientalisch gestimmten Melodieführung ist eine sehnsüchtige psychedelische Pop-Perle, der Titelsong zieht unbeirrt als funky Karawane voll musikalischen Bildreichtums vorüber.

Die zweite Hälfte ist stärker von einem improvisierenden Geist beeinflusst, der gelegentlich sowohl an das Weihevolle der POPOL VUH (bekannt aus den Filmen von WERNER HERZOG) wie an die Musik der orientalisch angehauchten DISSIDENTEN erinnert, bei denen exotische Instrumente wie Sitar zum Einsatz kommen.

Insgesamt ist 'testimony' von zärtlichen Arrangements, Klangfarben und Stimmungen durchwirkt. Das Unternehmen, impressionistische Styles aus dem Bereich 'Grenzmusik' in zeitgenössischer, bestens produzierter Soundgestaltung mit Dub zu verbinden, ist vorzüglich gelungen.

BG


take time out
ORNAH-MENTAL

(Herzberg Verlag/In-Akustik) (19.07.2007)

Nach der recht orientalischen Gestimmtheit der Vorgängeralben führt die dritte LP von ORNAH-MENTAL hin zu mehrheitlich mediterranen, gegen Ende auch zu karibischen Ambient-Sounds - inklusive von leichter Hand verwobener Dubs.

Die musikalischen Reizkulturen auf 'take time out' sind einmal mehr faszinierend, elegant und zärtlich wie von ORNAH-MENTAL gewohnt: 'Elevando' und 'la porta d'Entrar' wären  vorzügliche Beiträge zu einem 'Cafe del Mar'-Sampler, eine gute Handvoll der Tracks ist entsprechend getunt. 
Es wäre aber nicht DIRK SCHLÖMER, wenn in 'take time out' nicht auch schemenhaft banale Kulturkritik einflösse, wie im sanften Hippie-Rap 'piece for peace' oder die "Kehrseite" von Berlin 'Hauptstadt verkehrt/keiner der kehrt' in 'berlin attention'. Beide Tracks sind textlich so überzeugend wie das eigene Fenster vor einem allzu lauten Straßenlärm zu schließen, um den 'visions of paradise' (ein weiterer Tracktitel) zu frönen.

Insgesamt aber ist 'take time out' ein zur Meditation einladendes Album geworden, auf dem SCHLÖMER gegen Ende die Gitarre auspackt und auf 'samba-manie' in Anlehnung an 'samba-pa-thi' auch mal den SANTANA rauslässt. Musikalisch ausgereift, verweigert sich 'take time out' eigensinnig gegenwärtigen Trends, besonders anschaulich im Titeltrack und vergleichbar etwa einem handgeformten T, mit dem Sportler und Trainer in manchen Sportarten Pausen einfordern. 

BG


 various artists    
newbreedofdub3.jpg (21623 Byte) A NEW BREED OF DUB - ISSUE THREE
sampler

(Dubhead/Indigo) (13.05.2002)

Midprice-Sampler des englischen "Dubhead"-Labels mit eigenen und befreundeten Künstlern. Nach 1997 und 2000 nun der dritte Teil. 16 Tracks von unter anderem: BUSH CHEMISTS, DUBCLASH, IRATION STEPPAS, TWILIGHT CIRCUS und ZION TRAIN. Die meisten Tracks des Albums waren bisher unveröffentlicht bzw. nur als Vinyl-Singles zu erhalten.
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